„Niemand“ …“außer ich mich selbst“?

und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren ewiglich, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.
Elberfelder 1871 -Johannes 10,28

Ich gebe ihnen ewiges Leben und sie werden auf keinen Fall jemals vernichtet werden und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Was mein Vater mir gegeben hat, ist größer als alles andere. Niemand kann sie aus der Hand des Vaters reißen.
neue Welt Übersetzung – 2018 – Joh 10,28–29

Ich gebe ihnen ein Leben, was nie mehr aufhören wird. Ihnen kann nichts mehr passieren. Niemand kann sie mir wieder nehmen.
VolxBibel – Johannes 10,28

οὐ μή m. Aor. Konj. stärkste Verneinung zukünftigen Geschehens (A257). ἀπ-όλωνται Aor. Konj. Med. -όλλυμαι. οὐχ … τις niemand (BDR § 4316). ἁρπάσει Fut. ἁρπάζω V. 12; hier (durch Anwendung v. Gewalt) wegführen, entführen, (ent)reißen (B 2a) [Var. ἁρπάσῃ Aor. Konj.].

Neuer Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen Testament

Kennst du den „Ansatz“ dass wir uns von Gottes Liebe trennen könnten? Nun schau, was Jesus zu diesem Zusatzsatz sagt:

In Johannes 10,27–29 finden wir eine weitere, sehr wichtige Stelle für unser Thema: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben.“ In diesen Versen finden wir keine Aufforderung oder Ermahnung für die Schafe der Herde Christi, sondern es werden sieben Tatsachen vorgestellt:
• Die Schafe hören die Stimme des guten Hirten.
• Der gute Hirte kennt seine Schafe.
• Die Schafe folgen dem guten Hirten.
• Der Hirte gibt ihnen ewiges Leben.
• Die Schafe gehen in Ewigkeit nicht verloren.
• Niemand wird die Schafe aus der Hand des Hirten rauben.
• Niemand kann die Schafe aus der Hand des Vaters rauben.
Es ist eine Tatsache: Niemand kann die Schafe, die Gläubigen, rauben!
Bedeutet das, dass die Schafe zwar von niemand anders geraubt werden können, dass sie aber selbst in der Lage sind, sich den Händen des himmlischen Vaters und des Sohnes zu entwinden? Nein, keineswegs. Denn ein Gläubiger hat nicht mehr Macht als alles andere im Universum. Sollte es ihm wirklich gelingen können, sich der Hand des guten Hirten und des großen Vaters zu entreißen? Sind wir stärker als der Sohn und der Vater? Wird Gott es erlauben, dass diese Schmach auf seinen Sohn fällt, der es als Hirte nicht vermocht haben würde, seine eigenen Schafe zu bewahren? Sollte der Wille Gottes des Vaters nicht erfüllt werden, dass sein Sohn niemand verliert (Joh 6,39)?
Außerdem sollten wir den genauen Wortlaut in diesen Versen beachten. Der Herr hat nicht gesagt: Sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, denn niemand wird sie aus meiner Hand rauben, sondern:
„… und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.“ Dass Gläubige nicht geraubt werden können, ist also nicht eine Begründung, sondern eine weitere Tatsache, die für die Schafe gilt. Deutlicher kann es nicht gesagt werden:„Und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit“!

Gerrid Setzer – Anker der Seele

Wenn die „Autorität“, im Namen Gottes zu handeln, weder in der Gesellschaft … oder einer anderen menschlichen Organisation zu finden ist, dann wo befindet es sich Die Antwort ist in Matthäus 28:18 gegeben: „Und Jesus näherte sich und sprach zu ihnen und sagte: ‚Alle Autorität wurde mir im Himmel und auf Erden gegeben.'“ Gott hat keiner menschlichen Organisation die Befugnis übertragen, die Erlösung anhand seiner zahlreichen Regeln und Vorschriften zu erteilen, und seine Anhänger müssen zu 100 Prozent allen seinen Lehren entsprechen. Wahre Erlösung kommt durch Jesus Christus selbst. In Johannes 14: 6 lesen wir: „Jesus sagte zu ihm:„ Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. “ Ja, Jesus ist der Weg, um deine Sünden zu vergeben und eine persönliche Beziehung mit dem Gott der Bibel einzugehen. Wenn Sie zu Jesus Christus kommen, Ihre Sünden bekennen und ihm als Ihrem persönlichen Retter vertrauen, erhalten Sie die Verheißung von Johannes 10,28, die besagt: „Und ich (Jesus Christus) gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden niemals zerstört, und niemand wird sie wegnehmen meine Hand“.
Jesus rettet bis zum Äußersten. Er vergibt nicht nur unsere Sünden und bringt uns in eine enge Beziehung mit dem Vater als wiedergeborene Kinder von ihm, sondern er gibt uns ewiges Leben und beschützt uns durch seine Kraft, die Kraft Gottes. Dies gibt uns die absolute Sicherheit, in den Himmel zu kommen, wenn wir diese Erde verlassen (nicht aus eigener Kraft „bis zum Ende durchhalten“). Wenn Jesus dein Retter wird, trittst du in die größte Liebe ein, die die Welt je gekannt hat. Sie erhalten die wunderbare Verheißung von Römer 8:35, 38–39: „Wer wird uns von der Liebe Christi trennen? Die Trübsal oder die Qual oder die Verfolgung oder der Hunger oder die Nacktheit oder die Gefahr oder das Schwert?… Weil ich davon überzeugt bin, dass hier jetzt weder Tod noch Leben noch Engel noch Regierungen noch Dinge sind. Weder kommende Dinge noch Kräfte, noch Höhe, noch Tiefe oder irgendeine andere Schöpfung können uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus, unserem Herrn, ist. “
Niemand, der jemals zu Jesus Christus gekommen ist, um seine Sünden zu vergeben, wurde enttäuscht.

Wilbur Lingle – 20 Fragen an ZJ

Die Rolle des Messias als Hirte

Der fünfte Grund, dass die ewige Sicherheit von Gott, dem Sohn, abhängt, basiert auf der Rolle des Messias als Hirte, die in Johannes 10:27-29 wunderschön dargestellt wird. Als Er sich mit Seiner Rolle als Hirte beschäftigte, wies Er auf drei Dinge hin.

Erstens: Gläubige haben ewiges Leben. Wiederum muss das Wort „ewig“ das bedeuten, was es sagt. Wenn dieses Leben ewig ist, dann ist es ewig. Wenn man es verlieren kann, ist es nicht ewig, sondern nur vorübergehend.

Zweitens: Sie werden niemals untergehen. Egal, was die Schafe tun, sie werden nie zugrunde gehen.

Drittens, niemand kann sie aus seiner Hand reißen. Niemand hat die Macht oder die Fähigkeit, sie aus Seiner Hand zu reißen.

Arnold Fruchtenbaum

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