Liebe dich selbst?

Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebet, auf daß, gleichwie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet.
Elberfelder 1871 – Joh 13,34

Ein new Gebot (Jch wil euch nicht beschweren mit vielen Gesetzen / wie Moses im alten Testament. Sondern das sollen alle Gesetz im newen Testament sein / Das jr euch liebet vnternander. Darumb ists ein New vnd des newen Testaments gebot / von allen Alten ausgesondert.) gebe ich euch / das jr euch vnternander liebet / wie ich euch geliebet habe / auff das auch jr einander lieb habet.
Martin Luther 1545 „letzte Hand“ – Johannes 13,34

Ich hinterlasse euch eine neuartige Anweisung, dass ihr euch gegenseitig in Hingabe begegnet, so wie ich euch einmal Liebe erwiesen habe, damit auch ihr füreinander in Liebe da seid
Andreas Eichberger – Gottes Agenda – Johannes 13:34

Die Passahfeier ging weiter, und Jochanan bemerkte den Weggang von Judas von der Szene: Als er also hinausgegangen war (Joh. 13:31a). Judas‘ Weggang garantierte den Verrat, und der Verrat wiederum sicherte den kommenden Tod Jeschuas. Durch seinen Tod würden sowohl der Vater als auch der Sohn verherrlicht werden (Joh. 13:31b-32). Sein Tod garantierte auch, dass er bald diese Welt verlassen würde: Meine lieben Kinder, noch eine kleine Weile bin ich bei euch. Ihr werdet mich suchen; und wie ich zu den Juden sagte: Wohin ich gehe, könnt ihr nicht kommen (Joh 13,33a).

Angesichts seines bevorstehenden Abschieds gab Jeschua ein Gebot, das in einem Sinne neu war, in einem anderen aber nicht. Er sagte: „Liebt einander“ (Joh. 13:34a). Das war insofern eine bewährte Regel, als das zweitwichtigste Gebot des mosaischen Gesetzes war, den Nächsten zu lieben wie sich selbst (Lev. 19,18). Der Maßstab für die Nächstenliebe war also die Selbstliebe. Die neue Facette dieses Gebots war: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe (Joh. 13,34b). Der Maßstab war nicht mehr die Liebe des Einzelnen zu sich selbst, sondern die Liebe Jeschuas zu ihm, und er liebte uns vollkommen und bedingungslos – genug, um für uns zu sterben. Die Welt wird erkennen, ob jemand ein Jünger Jeschuas ist, wenn er die gleiche Art von bedingungsloser Liebe für andere hat (Joh. 13,35).

Arnold Fruchtenbaum – Jeschua – Das Leben des Messias aus einer messianisch-jüdischen Perspektive

Warum gab Jesus ein neues Gebot? Genügten die Zehn nicht? Bei dem Alten hieß es „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ (Matthäus 5, 23; 2 Mose 21,.24). Das neue aber lehrt das Gegenteil, es befähigt, das Leben für die Brüder zu lassen, für die Feinde zu beten (1 Johannes 3, 16; Lukas 23, 34; Apostelgeschichte 7, 59). Jemand fragte, wie viele Gebote es gäbe; die Antwort lautete elf. Das elfte sei das Wichtigste, weil es alle andern erfüllt (Römer 13, 10; 2 Johannes 5).
Die Umstände, unter welchen Jesus das neue Gebot gab. Er stand vor dem Kreuzestod und war das letzte Mal finit den Jüngern versammelt. Er gab es Ihnen, als Er für sie sterben wollte. Da Er den geringsten Dienst an ihnen tat, indem Er ihre Füße wasch. Das Kapitel unseres Textes beginnt: „Wie Er die Seinen liebte, so liebte Er sie bis ans Ende“ (Vers 1). Im gleichen Kapitel sagt Er den Verrat des Judas, die Verleugnung des Petrus und das Versagen aller Jünger voraus. Dennoch beginnt Er es „wie Er die Seinen liebte“ und beschloß es mit unserem Text. Er liebt mit ewiger Liebe (Jeremia 31, 3). Hier sehen wir die Breite, Länge, Tiefe und Höhe der alles übersteigenden Liebe Christi (Epheser 4,18).
Der schöne Titel, den Jesus dem Gebot gibt: Ein neues Gebot. Es war das erste im neuen Bunde und schuf neue Möglichkeiten. Mit der Wiedergeburt ist die Liebe Christi in unsere Herzen ausgegossen worden (Römer 5 5)
Es war neu, weil sich die Gläubigen liebten wie eine Familie. Alle sind vom gleichen Vater gezeugt (1 Petrus 1, 3) und sind Brüder untereinander, da Jesus der Erstgeborene genannt wird (Römer 8, 29). Sie lieben alle, nicht nur die, die sie lieben. Sie verzichten selbst, wie Abraham, auf ihr gutes Recht (1..Mose 13, 8). Sie lieben einander, weil alle von einem Stamm sind (2 Petrus 1, 4) und im gleichen Blut gewaschen sind (Offenbarung 1, 5) Weil alle den gleichen Geist empfangen und Christi Sinn haben (1 Korinther 2, 16). Nur so kann die Liebe Christi reichlich von ihnen fließen. Sie kennen auch keine Parteien mehr. Da ist weder Methodist noch Darbist, weder Baptist noch Salutist. Alle sind durch einen Geist zu einem Leibe getauft (1 Korinther 12, 13). Als 1914 der erste Weltkrieg ausbrach, sagte Kaiser Wilhelm der IL vor dem Reichstag: „Ich kenne keine Parteien, sondern nur Deutsche.“ So kennen wir weder Franzosen noch Engländer; Deutsche noch Farbige, sondern nur Brüder, die wir alle gleich lieben. Nicht Nationalität, eine Lehre, oder ein Verein binden uns, sondern die Liebe (Galater 3, 28).
Wir lieben einander, weil Jesus auch König genannt ist und wir als Seine Untertanen gern Seine Befehle erfüllen (1 Johannes 3, 23; 4, 21; Johannes 15, 12).
Auch ist Er unser Hirte und wir Seine Schafe, die wie der Hirte bereit sind, das Leben für die andern zu lassen( Kap. 10, 12; 1 Johannes 3, 16.) Wir lieben einander, weil alles andere vergeht, aber die Liebe bleibt (1 Korinther 13, 13). Seine Gebote sind nicht schwer und in ihnen wandeln wir (1 Johannes 5, 3; Epheser 5, 2).
Das Vorbild, womit Jesus das neue Gebot bekräftigt. Gleich wie ich euch geliebt habe. Liebe sucht nicht das Ihre.
Warum liebte Jesus die Seinen? Welchen Nutzen hatte Er an ihnen? Absolut keinen. In Seiner Liebe zu uns war keinerlei selbstsüchtiger Hintergedanke, wie das oft bei uns ist, es war nur ein Sich-Geben. Er bewies seine Liebe:
Indem Er die Herrlichkeit verließ, um uns zu retten (Lukas 19, 10). Indem Er sich selbst für uns dahingab (Galater 2, 20).
Indem Er immerdar für uns eintritt (Hehr. 7, 25). Er liebt sie mit ganzer Teilnahme, weint und freut sich mit ihnen. Oft betrüben wir Ihn durch Unglauben und Ungehorsam, doch deshalb gibt Er das angefangene Werk nicht auf, sondern führt es unermüdlich weiter bis zur Vollendung (Philipper 1 6; Epheser 1 4). Seine Liebe übersteigt allen Verstand (Epheser 3, 19). Neu strahlte Christi Liebe zu den Seinen nach Seiner Auferstehung hervor. Er suchte sie hinter verschlossenen Türen auf und rief Ihnen „Frieden“ zu. Er bemühte sich um die Wiederherstellung des Petrus (Johannes 21; Ga1.6,1).
Die Wirkung wahrer Liebe auf die Umgebung. Jesus sagt, daß durch sie unsere Umwelt Ihn erkennen werde. „Dabei wird jedermann erkennen“ (1 Korinther 13, 4-7). Wie ist das möglich?
Ein neues Band umschließt die Gotteskinder. Zuvor waren sie einander feindlich gesinnt, nun da Christus in ihnen wohnt, sind sie ein Herz und eine Seele (Apostelgeschichte 2, 42. 45). Wie Jonathan alles für David opferte, so tun sie dasselbe an ihren Brüdern. Sie legen selbst wie Aquila und Priscilla ihren Hals für andere hin (Röm, 16, 3. 4; 12, 10), wie diese für Paulus.
Ein neuer Impuls treibt sie. Die Liebe Christi wohnt in ihnen (Römer 5, 5; 2 Korinther 5, 14). Die Welt bewundert die Liebe der Christen zu einander. Manche verkauften selbst ihren Besitz, um den Bedürftigen zu helfen (Apostelgeschichte 2, 45; 4, 36. 37; 1 Johannes 3, 17).
Wahre Jesusliebe ist die wirkungsvollste Evangeliumsverkündigung. Die Liebe zueinander überzeugt die Weit mehr als Worte. Daran erkennt sie, wem wir angehören. „Dem, der selbst die Liebe ist und in die Welt kam, uns zu retten.“ Das größte Hindernis für das Evangelium ist Bruderstreit. Redest du noch lieblos gegen deine Mitgläubigen, dann sündigst du und hinderst den Lauf des Evangeliums. Dadurch lädst du eine schwere Verantwortung auf dich. Fange an, das Leben Jesu zu studieren, und lies oft 1 Korinther 13, dann wird es nie in deinem Leben an der echten wahren Liebe fehlen.

G. R. Brinke – Ärenlese Jahrgang 17

Warum ist es »ein neues Gebot«? Ist die Nächstenliebe nicht schon im AT da (3 Mo 19,18)? Ist sie nicht in der Bergpredigt sogar zur Feindesliebe erweitert (Mt 5,43ff.)? Ein »neues Gebot« ist es aus drei Gründen: a) weil es jetzt ausdrücklich in den soeben mit der Passion beginnenden Neuen Bund aufgenommen wird; b) weil es die Liebe »untereinander« und damit die innere Struktur der neuen Gemeinde regelt; c) weil es die Liebe Jesu, die vor wenigen Augenblicken in der Fußwaschung anschaulich wurde, zum Maßstab macht.

Die Worte »gebe ich euch« sollten viel stärker beachtet werden, als es normalerweise geschieht. Das »geben« eines Gebotes ist nämlich ausschließlich eine Sache Gottes (vgl. 5 Mo 6,1.20). Mose »gebietet« nur das Gesetz (5 Mo 4,2 u. ö.). Jesus »gibt« es, ist also der Gesetzgeber selbst. Das kann er nur, weil er Gott ist (Joh 1,1ff.). Mit dem »gebe ich euch« hat Jesus also seine göttliche Würde offenbart.

»Dass ihr einander liebt« ist der Inhalt des neuen Gebotes. Es geht um die Liebe der Jünger nach innen, in ihrer Gemeinschaft »untereinander«. Natürlich hebt das die Liebe nach außen in Gestalt der allgemeinen Nächstenliebe und der Feindesliebe (Mt 5,43ff.) nicht auf. Aber die Liebe im Sinne Jesu beginnt innen und nicht außen. Innen ist sie schwerer. Hier, wo man zusammenleben und zusammenarbeiten muss, wo jeder die Schwächen des andern nicht nur sieht, sondern auch erdulden muss, ist Liebe viel schwieriger.

Die zweite Hälfte von V. 34 nennt den Maßstab und zeigt zugleich, wie diese Liebe möglich ist: »dementsprechend, dass ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander liebt.« Das griechische Wort, das wir mit »dementsprechend« übersetzen, hat folgende Bedeutungen:

a) »ebenso wie«,

b) »in dem Maße wie«,

c) »weil«. Alle diese Bedeutungen fließen hier zusammen. »Ebenso wie« Jesus sollen sich die Jünger lieben: d. h. in der Demut, mit der er die Fußwaschung vollzog (vgl. V. 14-17). »In dem Maße wie« Jesus sollen sie lieben: d. h. in der Vollendung, von der in V. 1 (und auch Mt 5,45-48 !) die Rede war. »Weil« Jesus sie zuerst geliebt hat, können sie jetzt auch einander lieben. Hier liegt also eine unumkehrbare Reihenfolge vor. Nur wer göttliche Liebe empfangen hat (vgl. Röm 5,5), kann auch göttliche Liebe weitergeben. Aber der kann es auch! Halten wir noch einmal fest: Die Liebe strömt zuerst vom Vater zum Sohn (Joh 17,26), dann vom Sohn zu den Jüngern (Joh 13,1.34; 17,26), von den Jüngern in die Gemeinde (Joh 13,34ff.) und von dort in die Welt (Joh 17,26; Mt 5,43ff.). Paulus teilt diese Reihenfolge, wenn er in Gal 6,10 schreibt: »Lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.«

Dass Jesus in V. 34ff.auch an die Welt dachte, zeigt V. 35

»Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.« »Alle« sind wohl alle Menschen. Das Erkennungszeichen der Gemeinde ist also die gegenseitige Liebe innerhalb (»untereinander«) der Gemeinde. Die Welt hat Augen dafür und kann an dieser Liebe »erkennen, dass ihr meine Jünger seid«. Sie schließt also von der Bruderliebe auf die Gotteskindschaft! Wie tief beugt uns das. Denn diese Bruderliebe ist in der Regel der schlimmste Patient. Das wird schon daran spürbar, dass die Apostel sie immer wieder einschärfen (vgl. z. B. Gal 6,2; 1 Thess 4,9; 1 Petrus 1 Thess 1,22; 1 Joh 2,5.7-10; 3,11.23; 4,7-10.19; 5,1.3; 2Joh 1,5). Keine Sekte, keine andere Konfession, ja nicht einmal ein anderer Christ dürfte uns darin übertreffen.

Unübersehbar hat V. 35 eine missionarische Dimension. Wo Liebe praktiziert wird, gewinnt man Anziehungskraft. Von den frühen Christen sagte man (nach einem Wort Tertullians): »Seht, wie haben sie einander so lieb.«

Andererseits sollte man nicht den Fehler machen und Jesu Worte umdrehen, etwa in dem Sinne: »Wo Liebe ist, da ist Gott« bzw. »Wo Liebe ist, da ist Gemeinde«. Das wäre eine Verabsolutierung und würde Joh 13,3-4ff.aus dem Zusammenhang des Evangeliums herauslesen. Wir können uns ja sehr darüber täuschen, was »Liebe« ist. Die Liebe untereinander ist ein Zeichen für Jüngerschaft, aber nicht das einzige. Nach Apg 2,42 z. B. kommen zur »Gemeinschaft« die apostolische Lehre (vgl. Mt 28,18ff.!), das Abendmahl und das Gebet hinzu. Vgl. auch Mt 22,34ff.parr.

Fassen wir zusammen: Jesu Abschiedsreden sind eine Art Testament für die jetzt beginnende Gemeinde des Neuen Bundes. An der Spitze steht bei Johannes das neue Gebot. In ihm befiehlt Jesus die Liebe der Jünger »untereinander«. Sie wird möglich durch seine vorausgehende Liebe zu den Jüngern. Diese Liebe ist ein wichtiges Erkennungszeichen der Gemeinde des Neuen Bundes.

Gerhard Maier – Edition C

„Neu“ ist das Gebot Jesu jedenfalls in seiner Begründung. Es wird nicht einfach als „Gesetz“ vor die Jünger hingestellt, sondern aus der Liebe Jesu zu ihnen abgeleitet . Jesus gebietet nicht einfach die Liebe, sondern sagt: Ihr sollt einander lieben, „entsprechend wie ich euch geliebt habe“. Darin liegt zunächst der Vergleich. „Liebe“ ist ein sehr vieldeutiges Wort . Wir müssen wissen, wie echte Liebe aussieht. Das zeigt uns Jesus in seinem ganzen Tragen, Ringen, Leiden, Sterben . Wir haben es bei der „Fußwaschung“ vor Augen gehabt. Nun ist uns geboten, so zu lieben, wie Jesus geliebt hat. Das „Wie“ seiner Liebe ist vor allem durch eins gekennzeichnet: sie wird nicht gehindert durch die Verkehrtheit, Schwachheit und Erbärmlichkeit seiner Jünger; im Gegenteil, gerade dann wächst sie zu ihrer ganzen Tiefe und Gewalt, die am Kreuz offenbar wird. So soll auch unsere Liebe zueinander an der Not und Schuld des andern nicht erlahmen, sondern gerade hieran den Anstoß zum vertieften Lieben finden. Aber ist uns solches Lieben überhaupt möglich? Verlangt Jesus hier nicht etwas, was außerhalb unserer Fähigkeiten liegt? Nun müssen wir darauf achten, dass das grie. „kathos = wie“ nicht einen vergleichenden Klang in sich schließt. In dem Geliebtsein von Jesus ist den Jüngern der Grund und die Kraft des eigenen Liebens gegeben. Nicht sie sollen von sich aus mit dem Lieben anfangen; wie würden sie da scheitern. Das Lieben Jesu ist vorangegangen; von diesem Lieben kommen sie immer schon her. Sie dürfen einander sehen als die von dem Herrn Geliebten und mit seinem Lebenseinsatz Erretteten; sie dürfen als solche Geliebten loskommen von den Ansprüchen und Fesseln des eigenen Ich. „Aus der neuen Gnade des neuen Bundes eneutestamentlicheneht notwendig ein neues Gebot“ (Schlatter). –

Wuppertaler Studienbibel

Liebe – was für ein Wort! Und so viele Bedeutungen! Und jede Religionsgrüppchen ist der Meinung, dass „nur sie“ diese Liebe zum Ausdruck bringen. Aber woran erkennt man diese Liebe, die Jesus hier in seinen Mund nimmt? Worin kennzeichnete sich Jesu Liebe aus? Mied er bestimmte Volksgruppen? Hielt er bestimmte „Andersgläubige“ als Abtrünnige? Tat er so, als wären seine (zu diesem Zeitpunkt noch) ungläubigen Geschwister, ihm unbekannt? Lies er irgendjemand links stehen?
Ich höre gerade einen sehr interessanten Bibelkommentar. Aber was wirklich nervt, dass dieser Bibellehrer in jeder biblischen Geschichte, bei den beschriebenen Personen ganz viele Fehler findet! Warum wohl in der Bibel nicht auf diese Fehler eingegangen wird? Weil Jehovah diese Fehler vielleicht vergeben hat – und wir nur darüber informiert werden, dass diese Menschen auch Fehler gemacht haben ABER trotzdem SEINE Freunde waren!?! Jesus starb für dich, für diese fehlende Menschen – DAS ist echte Liebe!

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